Bei Luffa purgans bzw. Luffa operculata handelt es sich um ein Kürbisgewächs, ähnlich aussehend wie eine Gurke, die in Mittel- und Südamerika wächst und
schon den Indianern zur Entgiftung nützlich war. Das Nervengerüst, auch Luffa-Schwamm genannt, beinhaltet die Wirkstoffe, die in der richtigen Art zubereitet
und angewandt, einen "Heilschnupfen" hervorrufen.
Durch die Einträufelungen bewirkt die Luffa-Kur eine gründliche Reinigung der Nebenhöhlen. Der Körper wird veranlaßt, sehr viel
Sekret zu bilden, daß die Erreger sozusagen "ausschwemmt". Die Folge ist eine durch eigene Erreger hervorgerufene grippeähnliche Reinigungsreaktion.
Ablauf der Luffa-Kur:
Die Luffa-Kur dauert 5 Tage. Für diese Zeit ist es ratsam, daß der Patient nicht arbeiten muß, sondern seinem Körper durch viel Ruhe die
Möglichkeit der Gesundung zu bieten.
Wichtig ist vor allem, daß die Ausscheidungsorgane (Darm, Niere, Lunge und Haut) aktiviert werden, damit sie in der Lage sind, die durch die Behandlung
frei werdenden Gifte schnell auszuleiten. So beginnt auch die Luffa-Kur mit einer Colon-Hydro-Therapie zur Reinigung des Darmes. Hierdurch wird ebenfalls das
Lymphsystem aktiviert, daß nun die Zellgifte ins Blut leiten und auf diesem Wege den Nieren zur Ausleitung zuführen kann. Danach erfolgen in
15 minütlichen Abständen drei Luffa-Einträufelungen in die Nase. Nach einer kurzen Ruhepause wird die Behandlung fortgeführt mit
Laserakupunktur, Neuraltherapie und Bestrahlung. An jedem Behandlungstag erfolgt zusätzlich eine Ozon-Eigenblut-Behandlung mit anschließender
hochdosierter Vitamininfusion. Diese zusätzlichen Behandlungen erleichtern in erheblichem Maße die grippeähnlichen Beschwerden, die durch
die Luffa-Einträufelungen auftreten können.
Die Kosten
Erwachsene bezahlen für die einwöchige Behandlung 900,- €, Kinder 500,- €.
Kosten für Medikamente in einem Rahmen zwischen 150 bis 200 € sind darin enthalten.
